PUNDO Wir über uns / Kontakte

 
"Ein Herz für PUNDO"
unser Kinderhilfsprojekt in Kenia/Afrika
 
Ansprechpartner:
Britta Schlömer (0 22 08) 56 50
Sybille Schmitz  (0 22 08) 7 22 95
Die Initiative „Ein Herz für PUNDO“ ist ein ehrenamtlich tätiges Kinderhilfsprojekt, welches nicht nur aus christlicher Überzeugung, sondern auch aus rechtlichen und organisatorischen Gründen als Gruppierung in unserer Pfarrgemeinde St. Dionysius in Rheidt angesiedelt ist.

Anstoß zu der Gründung der „Initiative“ war ein Bericht einer Jugendlichen aus der Gemeinde, Frau Jelena Staib, die im „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bonn, ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pfarrgemeinde Nyabondo/Kenia verbrachte. Im Rahmen ihrer Tätigkeit „entdeckte“ sie den Kindergarten in PUNDO, der in unvorstellbar schlechtem baulichen Zustand war und dessen Kindergartenkinder mit einem hohen Anteil an AIDS-Waisen dringender Unterstützung bedurften.

Beim ersten Besuch in PUNDO im Sommer 2010 konnten nach einer Bestandsaufnahme vor Ort die notwendigen Schritte besprochen werden. Es wurde zusammen mit dem Chairman Father Fred Ogambi ein vierköpfiges „PUNDO-Committee“ gegründet. Durch die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit unseren Vertrauensleuten vor Ort und bisher jährliche Besuche in Kenia können wir sicherstellen, dass Spenden in vollem Umfang ankommen und entsprechend der Zweckbindung auch eingesetzt werden. Hierüber informieren wir regelmäßig z.B. beim jährlichen PUNDO Info-Abend im Herbst.

Wir handeln nach dem Motto "Not erkennen, Not lindern". Übergeordnet ist jedoch die lanfristige Zielrichtung den Bewohnern von PUNDO nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Im Auswahlmenu am Ende des Artikels mit der Bezeichnung PUNDO Berichte / Presse / links / DANK finden Sie umfassende Zusatzinformationen mit Bildokumentation zu den bisherigen Entwicklungen und Aktivitäten.

PUNDO Spenden / Spendenquittung

Geldspenden

  • Auch kleine Beträge helfen! Mit nur 1 EUR können Sie einem Kind einen Monat lang täglich eine warme Mahlzeit sichern.
  • Die Spendengelder werden für uns durch MISEREOR versichert zu unseren Vertrauensleuten in Kenia überwiesen.


Bei Geldspenden, für die Sie eine steuerlich verwertbare Spendenquittung benötigen, kann eine solche durch das Pfarrbüro der Pfarrei St. Dionysius in 53859 Niederkassel (-Rheidt), Hoher Rain 31, erteilt werden. Damit dort eine eindeutige Zuordnung zu unserem PUNDO-Projekt erfolgen kann, ist es dringend erforderlich, dass bei Ihrer Überweisung als Verwendungszweck "PUNDO" sowie "<Name> und <Anschrift> des Spenders" angegeben werden.

Achtung! Zur leichteren Zuordnung Ihrer Überweisungen wurde ein separates PUNDO-Spendenkonto eingerichtet.

Die neue Kontonummer lautet:

Kath. Pfarrei St. Dionysius Rheidt

VR-Bank Rhein-Sieg e.G.

BLZ 370 695 20

Konto-Nr.: 306 490 044

IBAN: DE 62 3706 9520 0306 4900 44

BIC: GENODED1RST

Verwendungszweck: "PUNDO" + <Name> + <Anschrift>

 

Sachspenden

Grundsätzlich können Sie das Projekt auch mit Sachspenden wie z.B. Kinderkleidung (keine ausgesprochene Winterkleidung), Kinderschuhen, Schulmaterial etc.  fördern. Diese Dinge werden von uns, soweit dies wirtschaftlich und ökologisch zu vertreten ist, mit DHL-Paketen nach PUNDO verschickt. Hier bedarf es einer Abwägung, da die Versandkosten verhältnismäßig hoch sind. Hierzu bitten wir um vorherige Absprache mit:

    Frau Britta Schlömer, Tel.: (0 22 08) 56 50     oder
    Frau Sybille Schmitz,  Tel.: (0 22 08) 7 22 95

Children for a better World e.V. - Preisträger 2018


Die Jugend ist unsere Zukunft

Die Initiative „Ein Herz für PUNDO“ möchte andere begeistern und an ihrem Tun teilhaben lassen. Mächtig stolz sind wir auf unsere „Jugendgruppierung“, die eines der drei Sozialprojekte der Erzbischöflichen Ursulinenschule in Bornheim-Hersel ist. Es ist uns eine besondere Freude auch im Jahr 2018 wieder eine Auszeichnung für soziales Engagement bekannt geben zu können. Diesmal wurden die besonderen Leistungen der Schülerinnen der Ursulinen-Schule-Hersel (USH) für die Inititiative "Ein Herz für PUNDO" durch die Kinderhilfsorganisation "Children for a better World e.V." aus München gewürdigt.

 

Urkunde 1

 

Urkunde 2

 

Als Schülervertreterinnen des Projekts nehmen Marlene Schlömer und Johanna Klein u.a. die Aufgaben wahr, den neuen Fünftklässlerinnen das PUNDO-Projekt z.B. am jährlich stattfindenden PUNDO-Tag vorzustellen, Benefizverkäufe zu betreuen und Ansprechpartnerinnen für Fragen zu sein. Im April 2018 bekamen die Mädchen des PUNDO-Teams der Ursulinenschule (Marlene Schlömer, Johanna Klein, Maren Clemens, Yana Eich, Jasmin Lasorsa, Lea Wehlert und Maike Teller) von „Children for a better World“ eine ganz besondere Auszeichnung für ihr Engagement und eine zweckgebundene Fördersumme in Höhe von 2.000,00 EUR für den Materialeinkauf zur Unterstützung ihrer Verkaufs- und Bastelaktionen

 

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Die junge und dynamische Art kreativ zu arbeiten und mit großem Eigeneinsatz Ideen umzusetzten ist großartig und wir sind stolz auf die Schülerinnen der Ursulinenschule. Ihnen verdankt die PUNDO Primary School die tägliche Mittagsmahlzeit. Das haben sich die Schülerinnen fest vorgenommen und bis jetzt jedes Jahr für volle Töpfe gesorgt.

 

Hier gibt es leckere Bohnensuppe

Elisabeth-Preis 2014

Erfreulicherweise können wir Ihnen auch eine Auszeichnung für das Kalenderjahr 2014 anzeigen. Wir bitten dies als Vertrauensbeweis, für eine mehrfach von höchster Stelle als förderungswürdig bestätigte Arbeit, zu verstehen.

 

 

Entwicklungspolitischer Preis 2013

Die Initiative "Ein Herz für PUNDO" wurde im Jahr 2013 mit dem entwicklungspolitischen Preis "Augenhöhe - Solidarität weltweit" ausgezeichnet. Dieser Preis wird vom Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR aus Aachen zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken des Erzbistums Köln vergeben.

 



 

Bei der feierlichen Preisvergabe in Neuss wurde betont, dass die Wahl unter zahlreichen Mitbewerbern auf die Initiative "Ein Herz für PUNDO"  unter anderem auch wegen der ausgeprägten Jugendarbeit mit entwicklungspoltischem Bezug gefallen war.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie auch bei den folgenden blauen links:

http://www.dioezesanrat.de/fileadmin/user_upload/Downloads-Materialien/Aktionen-Veranstaltungen/Entwickl_Pol_Preis_2014.pdf

und hier im Artikel (am Ende)

http://fair-im-rhein-kreis-neuss.de/nachrichten/entwicklungspolitischer-preis-erstmalig-verliehen

Das gewonnene Preisgeld, in Höhe von 500 EUR, ist natürlich voll für unser Projekt verwendet worden.

 

PUNDO Aktuelle Projekte

 

Die Gesundheitsstation St. Gertrud öffnet ihre Türen für Sie:

 

Dr. Jenifer und ihre Assistentin Janet laden Sie gerne auf einen virtuellen Rundgang ein

 

Dank der großzügigen Sponsoren aus Deutschland und dem eifrigen Arbeitseinsatz der Bewohner von Pundo, entstand das „PUNDO-Health Center“, eine kleine Gesundheitsstation. Zur Austattung gehören:

  • 2 Behandlungszimmer
  • 2 Zimmer für stationäre Aufenthalte
  • ein Entbindungsraum
  • Dusche und WC mit fließendem Wasser (!)

Die Gesundheitsstation ist der Stolz von PUNDO.

Unser Konzept der "50/50-Partnerschaft" - übrigens eine geniale Idee von unserer Frau Sybille Schmitz, in einer heißen Sommernacht in Kisumu/Kenia - machte dieses Projekt möglich.

 

Unsere Dr. Jenifer ist nach Pundo gezogen, um rund um die Uhr für die Menschen da zu sein. So sollen auch Schwangere immer die Möglichkeit haben, ihr Baby unter ärztlicher Aufsicht und hygienischen Bedingungen zu bekommen.

Neben Vorsorgebehandlungen für Kinder und Schwangere werden HIV-Kranke betreut, notwendige Impfungen verabreicht und außer Operationen ambulante und nötigenfalls auch kurze stationäre Behandlungen durchgeführt.

Auch von den umliegenden Dörfern nehmen die Menschen den Weg nach Pundo auf sich, um sich in St. Gertrud behandeln zu lassen.

Das „Gesundheits-Committe von Pundo“ hat beschlossen, dass jeder Patient dafür einen Obulus zahlen muss. Lediglich die turnusmäßigen Untersuchungen der Schul- und Kindergartenkinder sind kostenlos. Auf diese Weise trägt sich die Gesundheitsstation. Wir sehen also, man möchte unabhängig werden und auf eigenen Füßen stehen. Das nennen wir umgesetzte „Hilfe zur Selbsthilfe“.

 

<Artikel wird bearbeitet, Fotos folgen>

 

 

Endlich frisches Wasser !

Seit Februar 2018 gibt es auch frisches, fließendes Wasser! Welch ein Segen !!!

Die Lösung bzw. Umsetzung war erfolgreich, da - so wie bei allen Projekten in Pundo - die Bewohner für die Art der Umsetzung zuständig sind. Lediglich die finanzielle Unterstützung kommt aus Deutschland. Wir wünschten uns für PUNDO einen Brunnen. Doch das „Wasser Committee PUNDO“ entschied sich wegen der Folgekosten (Versandung, Wartung…) dagegen. So wurden Wasserleitungen gelegt, um das frische Wasser aus Sondu zu holen. Gewartet wird die Anlage von unserem ersten ausgelernten Klempner. Um nachhaltig zu wirtschaften möchte das Committee einen Wasserkiosk bauen und das Wasser für einen kleinen Beitrag verkaufen. Von den Einnahmen sollen anfallende Reparaturen bezahlt werden.

Auch hier sind wir der Meinung, dass nur so nachhaltige Entwicklungshilfe funktionieren kann.

Wir fördern Auszubildende in den Berufen, die PUNDO nützlich sind, sodass die jungen Menschen ihrem Heimatdorf etwas von dem Glück und der Hilfe zurückgeben können, das sie durch die Sponsoren aus Deutschland selbst erfahren haben.

 

Neben der Möglichkeit, einem jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen (100,00 Euro jährlich), können Sie einem bedürftigen begabten Mädchen oder Jungen auch die Tür zum Besuch des Gymnasiums und damit dem Abitur öffnen. Hierfür fallen jährlich 300,- Euro an, da der Besuch mit einem Internatsaufenthalt verbunden ist. Es ist wichtig zu wissen, dass in Kenia auch für viele Berufe z.B. im Dienstleistungssektor oder auch im Gesundheitswesen, das Abitur Vorschrift ist.

Wir betonen hierbei immer wieder, dass kein Sponsor eine Verpflichtung über mehrere Jahre eingeht. Wenn jemand nur eine begrenzte Zeit spenden kann oder möchte, dann sind wir dankbar für die Zeit, wo er unterstützen konnte. Das Kind würde dann, um seine Ausbildung beenden zu können, von einem anderen Sponsor, oder einer Sponsorengemeinschaft, weiter gefördert.

 

<Artikel wird bearbeitet, Fotos folgen>