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Initiative „Ein Herz für Pundo" e.V.
unser Hilfsprojekt in Kenia/Afrika
 
 
Ansprechpartner:
 
Gisela Schmitz      (0228) 453129
Ursula Klein           (0228) 456057
Sybille Schmitz     (0 22 08) 72 295
Britta Schlömer    (0 22 08) 56 50
Christien Abbink   (0 22 08) 26 03
 
Postanschrift des Vereins:
Meindorfer Str. 8
D-53859 Niederkassel
 
E-Mail:  Pundo-Hilfe@gmx.de
 
 
 

 

"Nicht für die Menschen in Pundo, sondern

GEMEINSAM mit den Menschen in Pundo!"

 

lautet unser Motto mit der langfristigen Zielrichtung, den Bewohnern von Pundo nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.
 
Die Initiative „Ein Herz für PUNDO“ ist ein rein ehrenamtlich und humanitär tätiges Hilfsprojekt, welches als kirchennahe Gruppierung in unserer Pfarrgemeinde St. Dionysius in Rheidt angesiedelt ist.

Anstoß zu der Gründung der „Initiative“ war ein Bericht einer Jugendlichen aus der Gemeinde, die im „weltwärts“-Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bonn, ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Pfarrgemeinde Nyabondo/Kenia verbrachte. Im Rahmen ihrer Tätigkeit „entdeckte“ sie den Kindergarten in PUNDO, der in unvorstellbar schlechtem baulichen Zustand war und dessen Kindergartenkinder mit einem hohen Anteil an AIDS-Waisen dringender Unterstützung bedurften.

Beim ersten Besuch in PUNDO im Sommer 2010 konnten nach einer Bestandsaufnahme vor Ort die notwendigen Schritte besprochen werden. Es wurde zusammen mit dem Chairman Father Fred Ogambi ein vierköpfiges „PUNDO-Committee“ gegründet. Durch die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit unseren Vertrauensleuten vor Ort und bisher jährliche Besuche in Kenia können wir sicherstellen, dass Spenden in vollem Umfang ankommen und entsprechend der Zweckbindung auch eingesetzt werden. Hierüber informieren wir regelmäßig z.B. beim jährlichen PUNDO Info-Abend im Herbst.

PUNDO Spenden

Geldspenden

  • Auch kleine Beträge helfen! Mit nur 1 EUR können Sie einem Kind im Kindergarten einen Monat lang täglich eine warme Mahlzeit sichern.
  • Die Spendengelder werden für uns durch missio-Internationales Katholisches Missionswerk e.V. aus Aachen kontrolliert zu unserem Vertrauensmann in Kenia überwiesen.

Damit eine eindeutige Zuordnung zum Spender erfolgen kann, ist es bei gewünschter Spendenquittung dringend erforderlich, zur Überweisung auch "<Name> und <Anschrift> des Spenders" anzugeben.

Unsere Kontonummer lautet:

Kontoinhaber: PUNDO e.V.

VR-Bank Rhein-Sieg e.G.  /  BLZ 370 695 20  /  Konto-Nr.: 170 541 5010

IBAN: DE25 3706 9520 1705 4150 10

BIC: GENODED1RST

 

Sachspenden

Grundsätzlich können Sie das Projekt auch mit Sachspenden wie z.B. Kinderkleidung (keine ausgesprochene Winterkleidung), Kinderschuhen, Schulmaterial etc.  fördern. Diese Dinge werden von uns, soweit dies wirtschaftlich und ökologisch zu vertreten ist, mit DHL-Paketen nach PUNDO verschickt. Hier bedarf es einer Abwägung, da die Versandkosten verhältnismäßig hoch sind. Hierzu bitten wir um vorherige Absprache mit:

    Frau Britta Schlömer, Tel.: (0 22 08) 56 50     oder
    Frau Sybille Schmitz,  Tel.: (0 22 08) 7 22 95

 

PUNDO Aktuell

 

2020 - Ruhig sitzen, abwarten und Däumchen drehen? - Nichts für uns!

Wir wären nicht die Pundo-Ladies, wenn wir in dieser besonderen Zeit der großen Pandemie verzagen würden und tatenlos blieben. Schließlich brauchen die Menschen in Pundo weiterhin unsere Unterstützung. Durch Nichtstun kommt kein Maisbrei und keine Schulspeisung in die hungrigen Mägen.

Den Lockdown haben wir genutzt, um wunderschöne, kreative Strickwaren zu produzieren und wir freuen uns sehr, dass wir diese durch die freundliche Einladung des KÖB-Teams im Rahmen der weihnachtlichen Buchausstellung wieder anbieten können. Gemeinsam wurde ein Hygienekonzept erarbeitet, sodass Sie herzlich eingeladen sind, uns am 14.11.2020 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und am 15.11.2020 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Tenne (1.Raum links) des Pfarrheims Rheidt, Pastor Ibach Str., zu besuchen.

Unsere neue Kollektion von Strickwaren steht dann zum Verkauf bereit. Ebenso können Sie sich - wie gewohnt - an köstlichen Rotweinpflaumen, Pflaumenlikör, fruchtigen Marmeladen, selbstgebackenen Plätzchen und handgefertigten Pralinen erfreuen. Auf Grund der Hygienebestimmungen erwartet Sie zwar kein Café, aber eine große Auswahl an Torten und Kuchen gibt es im Hof des Pfarrheims zu kaufen, um zu Hause zu genießen

Weihnachtsmärkte, Kirmes etc. finden bekanntlich nicht statt. Um Ihnen ein bisschen weihnachtliche Stimmung zu bescheren und ganz nebenbei die Finanzierung unserer zugesagten Projekte in Pundo zu ermöglichen, laden wir Sie herzlich zu unserem Benefiz-Verkauf am 1. und 3. Adventssonntag ( 29.11.2020 und 13.12.2020 ) jeweils von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr, in die weihnachtlich geschmückte Garage von Frau Gisela Schmitz, Meindorfer Str. 8-10 in Mondorf, ein.

Für ein exklusives Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk, oder auch ein chices Accessoire für Sie selbst, ist also gesorgt. Mit dem Erwerb unterstützen Sie die Bewohner von Pundo auch in Zeiten von Corona.

Unsere beliebten Socken, Hausschuhe, Mützen, Schals und die legendären Rotweinpflaumen können Sie selbstverständlich auch telefonisch bei uns bestellen und wir liefern zu Ihnen nach Hause.

  • Frau Gisela Schmitz: 0228 453129
  • Frau Sybille Schmitz: 02208 72295
  • Frau Britta Schlömer: 02208 5650

nehmen gerne Ihre Bestellung entgegen.

Gerade in schweren Zeiten gilt in Partnerschaften, also auch in unserer Partnerschaft mit den Bewohnern von Pundo: Pamoja – gemeinsam - schaffen wir das!

Herzliche Grüße

Britta Schlömer für das Pundo-Team

 

PS: Ob die Veranstaltungen im geplanten Sinn stattfinden werden, hängt von der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Corona-Situation ab.

 

Sommer 2020

Mit Corona ist nun vieles anders!   Corona - in Kenia und in Deutschland!

So haben wir alle uns das Jahr 2020 wohl nicht vorgestellt! Rund um den Erdball kämpfen die Menschen und versuchen, mit den Covid-19-Problemen klar zu kommen.

In Kenia kommt nun nach der Heuschreckenplage zum Jahreswechsel auch noch „Corona“!

Die Versuche und Anordnungen, um mit den Pandemie-Herausforderungen klar zu kommen, sind ähnlich wie bei uns. Die Hauptstadt Nairobi ist total abgeriegelt - kein Rein und kein Raus! Die Ausfallstraßen werden streng bewacht. Das Gleiche gilt für die Hafenstadt Mombasa: Kein Schiff-, Flug- und Busverkehr!

Alle Kindergärten, Schulen, Universitäten und Ausbildungseinrichtungen haben die Osterferien bis auf unabsehbare Zeit verlängert.

Die Kirchen sind abgeschlossen. Beerdigungen müssen innerhalb von 48 Std. erfolgen, im engsten Familienkreis, ohne Pastor.

Genaue Angaben über Covid-19-Patienten kennen wir nicht. Man testet wenig und hofft, die Gefahr in den Städten zu fesseln. Für das ganze Land Kenia - so auch für die Stadt Nairobi und ihre Slums - gilt ein Ausgangsverbot von 19 Uhr bis 5 Uhr. Die Polizei kontrolliert streng und kann - natürlich - die Probleme in den Massenunterkünften nicht lösen. Händewaschen ohne Wasser und Seife - Kontaktsperre in den Slums - unlösbare Probleme!

Wir - in Pundo - im Hochland - hoffen, dass endlich einmal die Abgeschiedenheit, die schlechten Straßen und Verkehrsverbindungen und die Lebensverhältnisse von Vorteil sind. Wohl dem, der einen kleinen Garten, ein Huhn oder eine Ziege und nette Nachbarn hat! Auch die Regentonnen sind voll und Trinkwasser ist im Angebot.

Händewaschen an den Waschbecken auf dem Schulgelände ist möglich. Auch in Pundo gilt Ausgangssperre, aber die ändert am normalen Leben in Pundo eigentlich nichts. Man ist bei Dunkelheit zuhause! Die „Dalas“ liegen verstreut am Hang, also Berührungen und Nähe sind sowieso nicht gegeben. Unser Kindergarten und die Schule sind geschlossen, die Krankenstation arbeitet.

Die Parole heißt: POLE - POLE ! Langsam voran! Die Eigenleistungen aus dem 50:50-Partnerschafts-Abkommen werden- still, leise und unauffällig - erbracht, d.h. der Erweiterungsbau der Krankenstation geht - fast planmäßig - voran Die Arbeiten in Haus und Garten und auf den Feldern werden im Moment noch – wie immer – erledigt. Bis heute hat „Corona“ Pundo noch nicht entdeckt. Hoffen wir, dass es lange so bleibt!

Auch wir – die Initiative „Ein Herz für Pundo“ – in Deutschland hatten für das Jahr 2020 Pläne und Wünsche: Wir wollten feiern! Gemeinsam mit unseren Partnern danken für zehn Jahre erfolgreicher Arbeit. Eine bunte fröhliche Dank-Messe sollte es geben, eine Zusammenkunft mit Musik, Schlückchen und Häppchen vor der Kirche und nachmittags ein Konzert des Jugendchores der Ursulinenschule Hersel, die ja seit Jahren mit Pundo eng verbunden ist. Father Fred Ogambi - unser chairman in Kenia – wollte hier mit uns feiern und unsere Partner in Pundo wollten es uns gleichtun!

Aber Corona ist der Spielverderber!

Father Fred wird heute kein Visum und kein Flugticket bekommen.

Es ist ungewiss wie es im Herbst in Deutschland und in Kenia ausschaut und ob man in Pundo fröhlich feiern möchte.

Werden wir hier in Rheidt uns treffen und glücklich umarmen dürfen?

Pundo-Tag an der Ursulinenschule und Info-Abend mit Zwiebelkuchen und Federweißer ???

Alles steht in den Sternen.

Darum haben wir uns entschieden, alle „Events“ rund um das Jubiläum 10 Jahre Initiative „Ein Herz für Pundo“ zu streichen und auf den Herbst 2021 zu verschieben. Wir werden in diesem Jahr keinen Zwiebelkuchen backen und die neuesten Informationen über die technischen Medien verbreiten. Außerdem stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit für ein Telefongespräch zur Verfügung.

Lasst uns geduldig gemeinsam die Herausforderungen annehmen, unsere Versprechen und Hilfen - wenn möglich - einhalten und gemeinsam auf das „Ende im Tunnel“ zusteuern.

Wir schaffen das!“ Dieser Satz gilt und „We shall ovecome“ ruft man in Pundo. PAMOJA = GEMEINSAM sind wir stark!

Allen Lesern, Freunden und Förderern wünschen wir Gesundheit, Stärke und eine gute Zeit

Ihre Pundo-Initiative

 

 

2020 - Und was machst du nach der Schule?

Viele Jugendliche bereiten sich zur Zeit auf ihren Schulabschluss vor und stellen sich die Frage, wie es danach weitergehen soll. Ausbildung oder Studium und in welche Richtung überhaupt. Hierbei sind die von den Schulen organisierten Berufsberatungsbörsen, Praktika und Beratungen in den Jobcentern ebenso hilfreich wie das Gespräch innerhalb der Familie und mit Freunden.

Auch in Pundo stellen sich wieder 8 junge Schulabsolventen, die ihren Abschluss Dank deutscher Sponsoren erreichen konnten, die Frage, wie es jetzt weitergehen soll. Berufsberatungshilfen wie hierzulande gibt es in Kenia nicht. Ihre Eltern können sie nicht um Rat fragen, da diese als Selbstversorger ihr kleines Stückchen Ackerland bearbeiten und in der Regel keinen Beruf gelernt haben.

Damit diese jungen Menschen eine Perspektive bekommen, wurde durch Father Fred Ogambi ein Workshop- und Traineeprogramm ins Leben gerufen. Hierzu werden die Schulabsolventen und die Schülerinnen und Schüler, die im letzten Schuljahr sind, an drei Wochenenden von Father Fred und zwei Sozialarbeiterinnen eingeladen. In Trainingseinheiten sollen die Jugendlichen ihre Stärken, Fähigkeiten und Neigungen herausfinden und die für sie optimalen Berufe herausfinden. Dieses Programm ist eins von mehreren Bildungsmaßnahmen, die die Initiative „Ein Herz für PUNDO“ finanziert um nachhaltig neben einer guten Bildung, auch für eine berufliche Zukunft zu sorgen.

 

Eine Ausbildung im Handwerk und im Dienstleistungssektor stehen hierbei besonders hoch im Kurs. Doch ist dies nicht mit einer deutschen Ausbildung vergleichbar, wo es eine Ausbildungsvergütung gibt. Nach dem Besuch der Secondary-School soll in Kenia eine spezielle Berufsschule bzw. ein Berufskolleg, wie z.B. eine Polytechnic-School, besucht werden. Hier ist eine internatsmäßige Unterbringung vorgesehen, was mit weiteren Kosten verbunden ist. Ebenso muss der Ausbilder bezahlt werden.

Um möglichst vielen Schulabsolventen aus Pundo eine solche Ausbildung zu ermöglichen, haben wir dafür einen „Ausbildungsfonds“ eingerichtet. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir auf diese Weise den Weg in die Berufswelt und somit in ein eigenständiges Leben ermöglichen. Bei diesem Projekt ist kein Sponsor an eine feste Summe oder einen Zeitrahmen gebunden. So hat die junge Generation in Pundo eine Zukunft.

Mit Ihrer Hilfe gelingt dieser Weg. Pamoja-Gemeinsam!

 

 

 

2018 - Thooh, wayudo pi ! – Hurra, wir haben Wasser!

Dieser Ruf erscholl zum Jahresbeginn. Frisches, fließendes Wasser! Welch ein Segen!

Die Lösung bzw. Umsetzung war erfolgreich, da - so wie bei allen Projekten in Pundo - die Bewohner für die Art der Umsetzung zuständig sind. Lediglich die finanzielle Unterstützung kommt aus Deutschland. Wir wünschten uns für Pundo einen Brunnen. Doch das „Wasser Committee PUNDO“ entschied sich wegen der Folgekosten (Versandung, Wartung …) dagegen. So wurden Wasserleitungen unter der Erde verlegt, um das frische Wasser aus Sondu zu holen. Gewartet wird die Anlage von unserem ersten ausgelernten Klempner. Um nachhaltig zu wirtschaften möchte das Committee einen Wasserkiosk bauen und das Wasser für einen kleinen Beitrag verkaufen. Von den Einnahmen sollen anfallende Reparaturen bezahlt werden.
 
Selbstverständlich werden die großen Regenwassser-Tonnen auf dem Schulgelände weiterhin genutzt und bieten ebenfalls gechlortes Wasser für Kindergarten und Schule. Auch hier sind wir der Meinung, dass nur so nachhaltige Entwicklungshilfe funktionieren kann. An dieser Stelle geht unser Dank auch an den Rotary-Club in Hamburg-Harburg, der uns bei der finanziellen Realisierung wunderbar unterstützt hat.
 
 
Wir fördern Auszubildende in den Berufen, die PUNDO nützlich sind, sodass die jungen Menschen ihrem Heimatdorf etwas von dem Glück und der Hilfe zurückgeben können, das sie durch die Sponsoren aus Deutschland selbst erfahren haben. Neben der Möglichkeit, einem jungen Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen, können Sie einem bedürftigen begabten Mädchen oder Jungen auch die Tür zum Besuch des Gymnasiums und damit dem Abitur öffnen. Hierfür fallen jährlich 300,- EUR an, da der Besuch mit einem Internatsaufenthalt verbunden ist. Es ist wichtig zu wissen, dass in Kenia auch für viele Berufe z.B. im Dienstleistungssektor oder auch im Gesundheitswesen, das Abitur Vorschrift ist.

Wir betonen hierbei immer wieder, dass kein Sponsor eine Verpflichtung über mehrere Jahre eingeht. Wenn jemand nur eine begrenzte Zeit spenden kann oder möchte, dann sind wir dankbar für die Zeit, wo er unterstützen konnte. Das Kind würde dann, um seine Ausbildung beenden zu können, von einem anderen Sponsor, oder einer Sponsorengemeinschaft, weiter gefördert.

 

 

 

2017 - Die Gesundheitsstation St. Gertrud öffnet ihre Türen für Sie:

 

Dr. Jenifer und ihre Assistentin Janet laden Sie gerne auf einen virtuellen Rundgang ein

 

Dank der großzügigen Sponsoren aus Deutschland und dem eifrigen Arbeitseinsatz der Bewohner von Pundo, entstand das „PUNDO-Health Center“, eine kleine Gesundheitsstation. Zur Austattung gehören:

  • 2 Behandlungszimmer
  • 2 Zimmer für stationäre Aufenthalte
  • ein Entbindungsraum
  • Dusche und WC mit fließendem Wasser (!)

Die Gesundheitsstation ist der Stolz von PUNDO.

Unser Konzept der "50/50-Partnerschaft" - übrigens eine geniale Idee von unserer Frau Sybille Schmitz, in einer heißen Sommernacht in Kisumu/Kenia - machte dieses Projekt möglich.

 

Unsere Dr. Jenifer ist nach Pundo gezogen, um rund um die Uhr für die Menschen da zu sein. So sollen auch Schwangere immer die Möglichkeit haben, ihr Baby unter ärztlicher Aufsicht und hygienischen Bedingungen zu bekommen.

Neben Vorsorgebehandlungen für Kinder und Schwangere werden HIV-Kranke betreut, notwendige Impfungen verabreicht und außer Operationen ambulante und nötigenfalls auch kurze stationäre Behandlungen durchgeführt.

Auch von den umliegenden Dörfern nehmen die Menschen den Weg nach Pundo auf sich, um sich in St. Gertrud behandeln zu lassen.

Das „Gesundheits-Committe von Pundo“ hat beschlossen, dass jeder Patient dafür einen Obulus zahlen muss. Lediglich die turnusmäßigen Untersuchungen der Schul- und Kindergartenkinder sind kostenlos. Auf diese Weise trägt sich die Gesundheitsstation. Wir sehen also, man möchte unabhängig werden und auf eigenen Füßen stehen. Das nennen wir umgesetzte „Hilfe zur Selbsthilfe“.

 

 

Children for a better World e.V. - Preisträger 2018 und 2019


Die Jugend ist unsere Zukunft

Die Initiative „Ein Herz für PUNDO“ möchte andere begeistern und an ihrem Tun teilhaben lassen. Mächtig stolz sind wir auf unsere „Jugendgruppierung“, die eines der drei Sozialprojekte der Erzbischöflichen Ursulinenschule in Bornheim-Hersel ist. Es ist uns eine besondere Freude auch für die Jahre 2018 und 2019 wieder Auszeichnungen für soziales Engagement bekannt geben zu können. Diesmal wurden die besonderen Leistungen der Schülerinnen der Ursulinen-Schule-Hersel (USH) für die Inititiative "Ein Herz für PUNDO" durch die Kinderhilfsorganisation "Children for a better World e.V." aus München gewürdigt.

 


 

Als Schülervertreterin des Projekts stellt Marlene Schlömer den neuen Fünftklässlerinnen das PUNDO-Projekt z.B. am jährlich stattfindenden PUNDO-Tag vor, betreut Benefizverkäufe und ist Ansprechpartnerin bei Fragen. Im April 2018 bekamen die Mädchen des PUNDO-Teams der Ursulinenschule von „Children for a better World“ eine ganz besondere Auszeichnung für ihr Engagement und eine zweckgebundene Fördersumme in Höhe von 2.000,00 EUR.

Die junge und dynamische Art kreativ zu arbeiten und mit großem Eigeneinsatz Ideen umzusetzten ist großartig und wir sind stolz auf die Schülerinnen der Ursulinenschule. Ihnen verdankt die PUNDO Primary School die tägliche Mittagsmahlzeit. Das haben sich die Schülerinnen fest vorgenommen und bis jetzt jedes Jahr für volle Töpfe gesorgt.

 

Hier gibt es leckere Bohnensuppe

Elisabeth-Preis 2014

Erfreulicherweise können wir Ihnen auch eine Auszeichnung für das Kalenderjahr 2014 anzeigen. Es handelt sich um den Elisabeth-Preis der Caritas Stiftung des Erzbistums Köln. Wir bitten auch dies nicht als Eigenlob, sondern als weitere Bestätigung für ein als förderungswürdig anerkanntes Engagement zu verstehen.

 

 

Entwicklungspolitischer Preis 2013

Die Initiative "Ein Herz für PUNDO" wurde im Jahr 2013 mit dem entwicklungspolitischen Preis "Augenhöhe - Solidarität weltweit" ausgezeichnet. Dieser Preis wird vom Bischöflichen Hilfswerk MISEREOR aus Aachen zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken des Erzbistums Köln vergeben.

Bei der feierlichen Preisvergabe in Neuss wurde betont, dass die Wahl unter zahlreichen Mitbewerbern auf die Initiative "Ein Herz für PUNDO"  unter anderem auch wegen der ausgeprägten Jugendarbeit mit entwicklungspoltischem Bezug gefallen war.

Weitere Informationen zum Preis finden Sie auch bei den folgenden blauen links:

http://www.dioezesanrat.de/fileadmin/user_upload/Downloads-Materialien/Aktionen-Veranstaltungen/Entwickl_Pol_Preis_2014.pdf

und hier im Artikel (am Ende)

http://fair-im-rhein-kreis-neuss.de/nachrichten/entwicklungspolitischer-preis-erstmalig-verliehen

Das gewonnene Preisgeld, in Höhe von 500 EUR, ist natürlich voll für unser Projekt verwendet worden.

 

PUNDO Pressespiegel mit links / DANK